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INSTEREO Festival 2010, Karlshagen / Usedom, 06.08.2010

Freitag 06 August 2010 at 11:59 pm. Stichwörter: , ,
Endlich wieder auf der Straße! Es kommt uns ewig lange vor, dass wir nicht mehr "on the road" waren. Und tatsächlich: der Support-Gig für Silbermond im Dezember war der letzte Gig von uns, bevor es in eine einmonatige Schaffenspause ging. Daran schlossen sich nahtlos das Songwriting und alle anderen Studiovorbereitungen an. Gefolgt vom Recording, Mixing, Mastering, einem Kennenlern-Treffen mit Kalle (SUPERTON Management) und einem Fotoshooting schritt das Jahr unaufhaltsam voran. Dann ging es an die Vorbereitung eines Live-Sets von ungefähr 50-60 Minuten. Dabei merkten wir, dass es immer schwieriger wird, den Ansprüchen unserer musikalischen Vorstellungen für NOEMA - die durch jeden Studioaufenthalt immer wieder gepusht werden - live auch gerecht zu werden. Kurzum: es wurde Zeit für Unterstützung im Gitarrenbereich und diesen Part wird also ab 2010 der Martin auf unseren Konzerten übernehmen. Er ist eigentlich Drummer bei unserer befreundeten Band Schmooss. Das hindert ihn aber nicht daran, sich auch mal melodisch an der Gitarre auszuprobieren. Wir freuen uns auf die Konzerte mit ihm!
Und da stehen wir nun am Ende des Hochsommers und was steht auf dem Plan?! Unser drittes INSTEREO Festival! Nach 2006 und 2008 (die WarmUp-Konzerte mal außer Acht gelassen) sollten wir also dieses Jahr ein weiteres Mal das INSTEREO erleben. Wir spaßten schon rum, dass das so langsam Tradition wird bei uns. Denn es gibt kaum andere regionale Veranstalter, die ihr Konzept so lange durchhalten wie die Usedomer mit ihrem kleinen Festival. Man hat ja schon viel kommen und gehen sehen, aber das schien hier echt Bestand zu haben. Ein Irrtum, wie sich später herausstellte.
Wir trafen uns in Löbnitz, stiegen allesamt in Jospehs Bulli und fuhren mal wieder richtig schön bandmäßig durch MV. Was gibbet schöneres als vollbepackt mit Technik und spielwütigen Individuen über die Straßen zu zuckeln :)... Wir waren recht ruhig und unaufgeregt drauf und harrten der Dinge die da kommen. Das INSTEREO bot immer gute Betreuung, immer angenehme Technik und professionelle Bedingungen. Also sollte von der Seite aus schon mal alles glatt gehen.
Am Gelände angekommen wurden wir durch Lars empfangen, den Vereinsvorsitzenden des INSTEREO Vereins. Und er fing fast unmittelbar entschuldigend an zu erklären, dass es dieses Jahr nicht so groß wird wie 2008, dass sie die Kapazitäten überall heruntergefahren haben, dass der Gig in einem Zelt stattfinden wird und nicht Open Air auf einer riesigen Bühne wie 2008 und noch so einige Details. Der Grund hinter all dem wurde dann auch ziemlich schnell ersichtlich: es sollte das letzte INSTEREO Festival sein.
Also auch hier! Auch hier macht sich die Strukturschwäche Mecklenburg Vorpommerns breit. Natürlich ziehen die jungen Leute weg, natürlich brechen alte Organisationskreise auseinander, und verständlich ist auch, dass sich Veranstaltungen rentieren sollen um Fortbestand zu sichern. Wenn aber jedes Festival existentiell von Sponsoren abhängt, dann ist irgendwann auch alle Kraft verloren, sich weiter durchzuquälen Jahr für Jahr. 2009 war es sogar schon ausgefallen.
Also wurde es ein Abschiedskonzert zwischen NOEMA und INSTEREO. Wir machten uns erstmal über die leckeren Steaks her und verbrieten unsere Essensmarken in einem Ritt. Ein Lob an die Grill-Mistress. Dann begrüßten wir einen alten Schulkumpel der sich spontan mit 9 anderen Leuten aufgemacht hatte um uns hier spielen zu sehen. Die erste Band des Abends fing auch schon an und glänzte durch einen fabelhaft exzentrischen Lead-Sänger. Die Show auf ner größeren OpenAir-Stage mit fettem Sound sowie massig Publikum und alles hätte gepasst. Aber in nem kleinen Zelt mit 20 Hanseln davor...naja aber er hat eben alles gegeben und das war klasse!
Im Bulli spielten sich derzeit dramatische Szenen ab. Nach 30 Minuten herumfuhrwerken an einem Effektgerät (um eine Batterie zu wechseln) war man bei der letzten Schraube angekommen. Doch die wollte nicht so richtig. Saß fest das Ding. Da war nichts zu machen. Jeder durfte sich mal ausprobieren. Schlussendlich dann die schwere Entscheidung: wir müssen das Ding aufbrechen. Also untergehebelt und angezogen, auf einmal ein Schrei: neeeeeeeeeein. haaaaaalt. waaaarte.
30 Minuten wurde an der Unterseite rumgeschraubt....dabei ging das Ding aber von OBEN mittels 2'er von Hand lösbarer Plastik-Nippel auf...;)..das war gerade noch rechtzeitig. Das Gerät war neu!
Wir bauten backstage schonmal alles auf um einen reibungslosen Wechsel zu vollziehen. Show-Time war zuerst so gegen 21 Uhr. Aber es wurde dann doch 21:30 Uhr. Nicht weiter schlimm. Die anderen runter, wir rauf und aufgebaut. Der Drummer als erstes fertig! Sowas gabs noch nie ;)
Aber irgendwas lag in der Luft. Martins Echo-Effekt funktionierte nicht. Und wenn er funktionierte, dann nur übertrieben und laut. Aber so konnte er nicht eingesetzt werden. Bis kurz vor Showbeginn werkelte Heiko (Roadie) noch an dem Ding herum. Aber da war nichts zu machen.
Nach einem Line-Check der zu einem erwachsenen Sound-Check wurde fingen wir an. Und mit den ersten Melodien der Songs wurden die Leute auch wieder herangezogen.
Wir preschten los mit "Das ist ein Song" - ein Opener der beiden Seiten gut tut. Wir können den sicher spielen und er ist schön eingängig um sich in den Publikums-Ohren erstmal vorzustellen.
Innheralb der ersten drei Songs hatten wir die ein oder andere Sympathie bei den Zuhörern geweckt und es wurde zumindest durch 2 Punks ausfallend getanzt. Da stellste dich als Indie-Mädel dann natürlich nicht direkt mit rein...is klar. Also blieben diese eher am Rand und wippten dort im Takt mit.
Es lief gut. Bis auf unser Monitoring. Es ist unglaublich krass, was so ein Monitoring ausmacht. Und dann hatte diese Zeltgeschichte auch noch einen konzeptionellen Fehler: Es war nicht zu alle Seiten offen und das führte an den Zeltwänden zu Brechungen, der Sound wurde leider sehr matschig.
Aber das machte den anwesenden Leuten nichts aus und so feuerten wir ihnen unsere aktuelle Single "Einsicht" um die Ohren. Vielleicht doch ein bisschen zu euphorisch..die Drums verkackten den Song in den ersten 10 Sekunden. Aber fluchs nochmal gestartet und ab da lief alles bestens.
Naja nicht ganz. Auch die Lead-Gitarre war zu euphorisch. Beengt durch Effekt-Palette, Mikro, Verstärker etc latschte Peter mit Wucht auf nen Netzstecker anstelle seines Verzerrers. Zack**** der komplette Bühnenstrom war weg. Dann spielen die Drums halt alleine - in solch Momenten macht sich ein akustisches Instrument brustmäßig natürlich ganz ganz breit ;)
Aber der Strom kam nach 5 Sek wieder und der Song lief natürlich weiter. Es lief sogar so gut, dass wir unsere Ballade spontan cancelten um die Stimmung nicht zu kippen. So kamen wir ans Ende der Show und wurden mit "Zugabe, Zugabe" verabschiedet. Das ließen wir uns nicht nehmen und spielten noch einen hinterher, bis wir dann verschwitzt die Bühne verließen.
Nicht zu früh, wie sich herausstellte. Nach ein paar Gesprächen und Verabschiedungen von Leuten die wir kannten machten wir uns an das Abbauen. Mitten im Tran des zusammenstecken, - rollen & -packens knallt vom Bühnenträger ein Scheinwerfer durch und explodiert in hunderte Stücke. Sowas hatten wir auch noch nie erlebt. Der Techniker meinte noch: ich kann das gar nicht verstehen, die Teile waren super-neu...!
Wir packten zusammen, tranken noch 2 Bier und machten uns auf den 2-stündigen Heimweg.
Schade, dass es die letzte INSTEREO-Ausgabe war. Es hat uns relativ lange begleitet und wir danken den Organisatoren dafür, dass wir drei Mal dabei sein konnten.
Vielleicht entsteht ja aus alten Trümmern irgendwann wieder was neues?
Es würde uns freuen!
Viele Grüße von NOEMA!

Endlich wieder auf der Straße! Es kommt uns ewig lange vor, dass wir nicht mehr "on the road" waren. Und tatsächlich: der Support-Gig für Silbermond im Dezember war der letzte Gig von uns, bevor es in eine einmonatige Schaffenspause ging. Daran schlossen sich nahtlos das Songwriting und alle anderen Studiovorbereitungen an. Gefolgt vom Recording, Mixing, Mastering, einem Kennenlern-Treffen mit Kalle (SUPERTON Management) und einem Fotoshooting schritt das Jahr unaufhaltsam voran. Dann ging es an die Vorbereitung eines Live-Sets von ungefähr 50-60 Minuten. Dabei merkten wir, dass es immer schwieriger wird, den Ansprüchen unserer musikalischen Vorstellungen für NOEMA - die durch jeden Studioaufenthalt immer wieder gepusht werden - live auch gerecht zu werden. Kurzum: es wurde Zeit für Unterstützung im Gitarrenbereich und diesen Part wird also ab 2010 der Martin auf unseren Konzerten übernehmen. Er ist eigentlich Drummer bei unserer befreundeten Band Schmooss. Das hindert ihn aber nicht daran, sich auch mal melodisch an der Gitarre auszuprobieren. Wir freuen uns auf die Konzerte mit ihm!

Und da stehen wir nun am Ende des Hochsommers und was steht auf dem Plan?! Unser drittes INSTEREO Festival! Nach 2006 und 2008 (die WarmUp-Konzerte mal außer Acht gelassen) sollten wir also dieses Jahr ein weiteres Mal das INSTEREO erleben. Wir spaßten schon rum, dass das so langsam Tradition wird bei uns. Denn es gibt kaum andere regionale Veranstalter, die ihr Konzept so lange durchhalten wie die Usedomer mit ihrem kleinen Festival. Man hat ja schon viel kommen und gehen sehen, aber das schien hier echt Bestand zu haben. Ein Irrtum, wie sich später herausstellte.

Wir trafen uns in Löbnitz, stiegen allesamt in Jospehs Bulli und fuhren mal wieder richtig schön bandmäßig durch MV. Was gibbet schöneres als vollbepackt mit Technik und spielwütigen Individuen über die Straßen zu zuckeln :)... Wir waren recht ruhig und unaufgeregt drauf und harrten der Dinge die da kommen. Das INSTEREO bot immer gute Betreuung, immer angenehme Technik und professionelle Bedingungen. Also sollte von der Seite aus schon mal alles glatt gehen.

Am Gelände angekommen wurden wir durch Lars empfangen, den Vereinsvorsitzenden des INSTEREO Vereins. Und er fing fast unmittelbar entschuldigend an zu erklären, dass es dieses Jahr nicht so groß wird wie 2008, dass sie die Kapazitäten überall heruntergefahren haben, dass der Gig in einem Zelt stattfinden wird und nicht Open Air auf einer riesigen Bühne wie 2008 und noch so einige Details. Der Grund hinter all dem wurde dann auch ziemlich schnell ersichtlich: es sollte das letzte INSTEREO Festival sein.Also auch hier! Auch hier macht sich die Strukturschwäche Mecklenburg Vorpommerns breit. Natürlich ziehen die jungen Leute weg, natürlich brechen alte Organisationskreise auseinander, und verständlich ist auch, dass sich Veranstaltungen rentieren sollen um Fortbestand zu sichern. Wenn aber jedes Festival existentiell von Sponsoren abhängt, dann ist irgendwann auch alle Kraft verloren, sich weiter durchzuquälen Jahr für Jahr. 2009 war es sogar schon ausgefallen.

Also wurde es ein Abschiedskonzert zwischen NOEMA und INSTEREO. Wir machten uns erstmal über die leckeren Steaks her und verbrieten unsere Essensmarken in einem Ritt. Ein Lob an die Grill-Mistress. Dann begrüßten wir einen alten Schulkumpel der sich spontan mit 9 anderen Leuten aufgemacht hatte um uns hier spielen zu sehen. Die erste Band des Abends fing auch schon an und glänzte durch einen fabelhaft exzentrischen Lead-Sänger. Die Show auf ner größeren OpenAir-Stage mit fettem Sound sowie massig Publikum und alles hätte gepasst. Aber in nem kleinen Zelt mit 20 Hanseln davor...naja aber er hat eben alles gegeben und das war klasse!

Im Bulli spielten sich derzeit dramatische Szenen ab. Nach 30 Minuten herumfuhrwerken an einem Effektgerät (um eine Batterie zu wechseln) war man bei der letzten Schraube angekommen. Doch die wollte nicht so richtig. Saß fest das Ding. Da war nichts zu machen. Jeder durfte sich mal ausprobieren. Schlussendlich dann die schwere Entscheidung: wir müssen das Ding aufbrechen. Also untergehebelt und angezogen, auf einmal ein Schrei: neeeeeeeeeein. haaaaaalt. waaaarte.30 Minuten wurde an der Unterseite rumgeschraubt....dabei ging das Ding aber von OBEN mittels 2'er von Hand lösbarer Plastik-Nippel auf...;)..das war gerade noch rechtzeitig. Das Gerät war neu!

Wir bauten backstage schonmal alles auf um einen reibungslosen Wechsel zu vollziehen. Show-Time war zuerst so gegen 21 Uhr. Aber es wurde dann doch 21:30 Uhr. Nicht weiter schlimm. Die anderen runter, wir rauf und aufgebaut. Der Drummer als erstes fertig! Sowas gabs noch nie ;)

Aber irgendwas lag in der Luft. Martins Echo-Effekt funktionierte nicht. Und wenn er funktionierte, dann nur übertrieben und laut. Aber so konnte er nicht eingesetzt werden. Bis kurz vor Showbeginn werkelte Heiko (Roadie) noch an dem Ding herum. Aber da war nichts zu machen.

Nach einem Line-Check der zu einem erwachsenen Sound-Check wurde fingen wir an. Und mit den ersten Melodien der Songs wurden die Leute auch wieder herangezogen.Wir preschten los mit "Das ist ein Song" - ein Opener der beiden Seiten gut tut. Wir können den sicher spielen und er ist schön eingängig um sich in den Publikums-Ohren erstmal vorzustellen.Innheralb der ersten drei Songs hatten wir die ein oder andere Sympathie bei den Zuhörern geweckt und es wurde zumindest durch 2 Punks ausfallend getanzt. Da stellste dich als Indie-Mädel dann natürlich nicht direkt mit rein...is klar. Also blieben diese eher am Rand und wippten dort im Takt mit.Es lief gut. Bis auf unser Monitoring. Es ist unglaublich krass, was so ein Monitoring ausmacht. Und dann hatte diese Zeltgeschichte auch noch einen konzeptionellen Fehler: Es war nicht zu alle Seiten offen und das führte an den Zeltwänden zu Brechungen, der Sound wurde leider sehr matschig.Aber das machte den anwesenden Leuten nichts aus und so feuerten wir ihnen unsere aktuelle Single "Einsicht" um die Ohren. Vielleicht doch ein bisschen zu euphorisch..die Drums verkackten den Song in den ersten 10 Sekunden. Aber fluchs nochmal gestartet und ab da lief alles bestens.

Naja nicht ganz. Auch die Lead-Gitarre war zu euphorisch. Beengt durch Effekt-Palette, Mikro, Verstärker etc latschte Peter mit Wucht auf nen Netzstecker anstelle seines Verzerrers. Zack**** der komplette Bühnenstrom war weg. Dann spielen die Drums halt alleine - in solch Momenten macht sich ein akustisches Instrument brustmäßig natürlich ganz ganz breit ;)
Aber der Strom kam nach 5 Sek wieder und der Song lief natürlich weiter. Es lief sogar so gut, dass wir unsere Ballade spontan cancelten um die Stimmung nicht zu kippen. So kamen wir ans Ende der Show und wurden mit "Zugabe, Zugabe" verabschiedet. Das ließen wir uns nicht nehmen und spielten noch einen hinterher, bis wir dann verschwitzt die Bühne verließen.

Nicht zu früh, wie sich herausstellte. Nach ein paar Gesprächen und Verabschiedungen von Leuten die wir kannten machten wir uns an das Abbauen. Mitten im Tran des zusammenstecken, - rollen & -packens knallt vom Bühnenträger ein Scheinwerfer durch und explodiert in hunderte Stücke. Sowas hatten wir auch noch nie erlebt. Der Techniker meinte noch: ich kann das gar nicht verstehen, die Teile waren super-neu...!
Wir packten zusammen, tranken noch 2 Bier und machten uns auf den 2-stündigen Heimweg.Schade, dass es die letzte INSTEREO-Ausgabe war. Es hat uns relativ lange begleitet und wir danken den Organisatoren dafür, dass wir drei Mal dabei sein konnten.

Vielleicht entsteht ja aus alten Trümmern irgendwann wieder was neues? Es würde uns freuen!
Viele Grüße von NOEMA!

Ein Kommentar

Sascha
Sascha (URL) - 12-08-’10 09:22




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