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OKJA RockJam 2010, Peter Weiss Haus Rostock, 27.09.2010

Montag 27 September 2010 at 11:59 pm.
Kurz vor dem wichtigen Landesrockfestival konnten wir einen WarmUp-Gig ergattern. Diesmal in einer Rostocker Location, in der NOEMA noch nie zuvor zugange waren: Das Peter Weiss Haus. Die Organisaton lief im Vorfeld ziemlich gut, so dass wir sorglos gegen 20 Uhr anreisten.
3 Bands waren an diesem Abend angesagt, wir spielten als zweite. 
Einen ähnlichen Konzertabend gab es auch schon eine Woche vorher. Da aber eher in einem poppigen Rahmen. Und der zog 150 Leute an! Und genau ab diesem Punkt stieg unsere Vorfreude! Besonders weil montags in Rostock eher tote Hose ist.
Nach dem Ausladen wurde das vegane Essen verköstigt. Wir können zwar nicht genau sagen, was wir da auf unseren Tellern hatten. Aber es schmeckte und hinterlies gesunde Gefühle. Die kurze Zeit später wieder verschwanden. Joseph stellte fest, dass er sein Bühnenoutfit vergessen hatte. Dazu muss man sagen, dass Joseph auf der Bühne immer mit Anzughose und Jacket zu sehen ist. Er hatte nun also lediglich seine legere Kleidung an und das ging natürlich gar nicht! Und da NOEMA eine konsequente Band sind und wir durch unsere FKK-Strände keine Berührungsängste haben, wurde der Entschluss gefasst, dass Joseph heute nackt zu spielen hat. Wer vergesslich ist, hat Strafe zu ertragen :) …
Und schon ging es los. Rauf auf die Bühne, Sound gecheckt und ab ging der Luzifer. Was zum Anfang noch ungewöhnlich erschien, lies ab Mitte unseres Sets stetig nach. Dadurch, dass wir aus der Klamotten-Aktion keinen großen Hehl machten, sondern komplett straight durchzogen, wusste das Publikum nicht so recht was da gerade abging. Wir gaben ihnen das Gefühl, Teil von etwas besonderem zu sein, ohne daraus was besonderes zu machen. Erzwungene Aufmerksamkeit trägt keinerlei charakteristische Merkmale intuitiver, selbst-angeregter Aufmerksamkeit. Und auch wenn es der ein oder andere befremdlich fand, was ist schon dabei?! Nichts. So wurde jeder geboren. 90% des Publikums konnten sich damit arrangieren. Und dann war da ja noch die Musik. Die durchaus tanzbar erschien, wie man an dem 20-Mann starken Dance-Pit vor der Bühne feststellen musste :)
Ein kleiner aber feiner Gig mit schönes Sound.
Danke an die Veranstalter für die Gelegenheit, NOEMA auf die Bühne zu lassen!
Bis zum nächsten Mal.

Kurz vor dem wichtigen Landesrockfestival konnten wir einen WarmUp-Gig ergattern. Diesmal in einer Rostocker Location, in der NOEMA noch nie zuvor zugange waren: Das Peter Weiss Haus. Die Organisaton lief im Vorfeld ziemlich gut, so dass wir sorglos gegen 20 Uhr anreisten.
3 Bands waren an diesem Abend angesagt, wir spielten als zweite. Einen ähnlichen Konzertabend gab es auch schon eine Woche vorher. Da aber eher in einem poppigen Rahmen. Und der zog 150 Leute an! Und genau ab diesem Punkt stieg unsere Vorfreude! Besonders weil montags in Rostock eher tote Hose ist.
Nach dem Ausladen wurde das vegane Essen verköstigt. Wir können zwar nicht genau sagen, was wir da auf unseren Tellern hatten. Aber es schmeckte und hinterlies gesunde Gefühle. Die kurze Zeit später wieder verschwanden. Joseph stellte fest, dass er sein Bühnenoutfit vergessen hatte. Dazu muss man sagen, dass Joseph auf der Bühne immer mit Anzughose und Jacket zu sehen ist. Er hatte nun also lediglich seine legere Kleidung an und das ging natürlich gar nicht! Und da NOEMA eine konsequente Band sind und wir durch unsere FKK-Strände keine Berührungsängste haben, wurde der Entschluss gefasst, dass Joseph heute nackt zu spielen hat. Wer vergesslich ist, hat Strafe zu ertragen :) …
Und schon ging es los. Rauf auf die Bühne, Sound gecheckt und ab ging der Luzifer. Was zum Anfang noch ungewöhnlich erschien, lies ab Mitte unseres Sets stetig nach. Dadurch, dass wir aus der Klamotten-Aktion keinen großen Hehl machten, sondern komplett straight durchzogen, wusste das Publikum nicht so recht was da gerade abging. Wir gaben ihnen das Gefühl, Teil von etwas besonderem zu sein, ohne daraus was besonderes zu machen. Erzwungene Aufmerksamkeit trägt keinerlei charakteristische Merkmale intuitiver, selbst-angeregter Aufmerksamkeit. Und auch wenn es der ein oder andere befremdlich fand, was ist schon dabei?! Nichts. So wurde jeder geboren. 90% des Publikums konnten sich damit arrangieren. Und dann war da ja noch die Musik. Die durchaus tanzbar erschien, wie man an dem 20-Mann starken Dance-Pit vor der Bühne feststellen musste :)
Ein kleiner aber feiner Gig mit schönes Sound.
Danke an die Veranstalter für die Gelegenheit, NOEMA auf die Bühne zu lassen!
Bis zum nächsten Mal.

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