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Instereo Festival 2006, Karlshagen, 19.08.2006

Samstag 19 August 2006 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , ,

Lange hatten wir uns auf diesen Gig gefreut. Heute war es so weit. Puenktlich fuhren wir mit 3 Autos los und holten erstmal Joseph von der Arbeit ab. Bis kurz vor Wolgast verlief die Fahrt ganz gut. Dann standen wir erstmal im Stau. Wir umfuhren ihn ueber Schleichwege und waren kurz vorm Brueckenzug auf Usedom.
Das Gelaende war gut gelegen. Schoene Buehne und ganz guter Sound. Dann sagte man uns erstmal, dass wir spaeter spielen sollten, da es einige organisatorische Probleme gab. Das stoerte uns aber nicht. Je spaeter, desto besser. Wir vertrieben uns die Zeit beim guten Catering und sahen uns einige Bands an. Dann irgendwann sagte man uns, dass wir nur noch (wie alle Bands) 20-25 Minuten spielen duerfen. Fanden wir aber auch nicht so schlimm, da wir ja eh nur 30 Minuten vorbereitet hatten. So langsam ging es dann an die Vorbereitung und es wurde richtig hektisch. Es war zwischenzeitlich ein Mischpult kaputt gegangen wodurch die Umbaupausen verkuerzt wurden um im Zeitplan zu bleiben. Wir bauten also schon auf, waehrend Jet Pilot noch spielte. Der Soundcheck fiel komplett aus und wir fingen einfach an. Der Buehnensound war ziemlicher Mist zum Anfang. Gross Zeit fuer Ansagen hatten wir auch nicht wegen dem Zeitdruck. Aber wir versuchten das Beste draus zu machen. Hoehepunkt unseres Gigs war eine Coverversion der Queens of the Stoneage. Eine Huldigung des Kokain. Wir hatten dafuer einen Karton mit Styroporkugeln vorbereitet, die Joseph mit einem Laubsauger ins Publikum pustete. Leider war auf der Buehne der Sound so schlecht, dass wir den Song ziemlich versaut haben. Aber der Gag kam offensichtlich trotzdem gut an. Danach spielten wir noch ein Lied und dann war es das auch schon wieder.
Wir waren erst ein wenig sauer wegen des versauten Songs und der Hektik. Aber das gab sich schnell wieder. Nachdem wir gespielt hatten, sahen wir uns noch Morning Rain und Passadeena an und dann ging es ab nach Hause. Zwischendurch hielten wir aber noch bei einer bekannten Fastfood-Kette.
Fazit:
- weniger Leute als wir erwartet haben, aber trotzdem o.k.
- guter Sound vor der Buehne, scheiss Sound auf der Buehne
- gute Organisation, gutes Catering
- gute Stimmung
Insgesamt war es also endlich mal wieder ein schoener Abend. Wurde nach den letzten Konzerten auch mal wieder Zeit. Dann freuen wir uns doch auf naechste Woche in Neubrandenburg...

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