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DeutschRock, PEENEBUNKER Wolgast, 29.03.2008

Samstag 29 März 2008 at 11:59 pm. Stichwörter: , , ,

Nach einer sehr sehr kurzen Nacht sind wir gegen 9 Uhr aufgestanden. Heute ging es von Berlin aus nach Wolgast. Dort sollten wir einen Gig zusammen mit unseren Freunden von Schmmoos spielen. Also duschen, anziehen, Klamotten packen und los. Zuerst aber, wollten wir noch schoen fruehstuecken. Da das Essen im Hostel aber ueberteuert und wirklich nix besonderes war, suchten wir einen Baecker. Irgendwo mitten in Berlin fanden wir auch einen. Eine nette tuerkische Dame und deren Tochter bedienten uns. Es gab schoen belegte Broetchen, etwas Kuchen und vor allem KAFFEE. Irgendwie merkten wir, dass wir ueberhaupt keine Ahnung hatten, wo wir uns in Berlin befanden. Wir wendeten uns also an die tuerkische Verkaeuferin: "Entschuldigen Sie, koennen sie uns sagen, wo wir uns hier befinden?" fragte Phil. "In Berlin" war die verdutzte Antwort, welche zu einigem Gelaechter fuehrte. Wir konnten ihr aber dann doch erklaeren, dass wir uns dem bewusst waren und dass uns eigentlich der Stadtteil interessierte. "Prenzlauer Berg" war dann die gewollte Auskunft.
Dann ging es weiter und um 14 Uhr trafen wir schon am Peenebunker ein. Lubo (der Techniker und Verantwortliche) begruesste uns erstmal mit Bockwurst und Kaffee. Danach begannen wir mit dem Aufbau. Nebenbei konnten wir noch die neue PA-Technik des Jugendhauses bestaunen. Um 16 Uhr trafen dann Schmmoos ein. Nach kurzer Begruessung machten wir unseren Soundcheck, der ungewoehnlich lange dauerte, da einige technische Pannen auftraten. Waehrend Schmmoos dann ihr Zeug aufbauten, verzogen sich Heiko und Peter ins Auto um zu pennen. Es war doch einiges nachzuholen. Friedrich, der Saenger/Gitarrist von Schmmoos steckte waehrenddessen einen defekten Verteiler in die Steckdose, was zu einem totalen Stromausfall fuehrte. Joseph und Phil machten dass sie rauskamen, da sie Lubos leichtes Nervenkostuem bereits kannten. Der blieb aber ueberraschend ruhig. Obwohl er dadurch die komplette PA neu einstellen musste. Danach gab es dann Abendbrot und wir experimentierten im Anschluss ein wenig mit der Lichtanlage. Ab 20 Uhr hiess es dann warten. Naemlich auf das Publikum. Ausser den hinterhergereisten Prerowern war naemlich keine Sau da. Und das aenderte sich auch nur unwesentlich. Peter sprach noch mit einem Kumpel, der in Wolgast wohnt und erfuhr, dass die gesamte "Jugendkultur" und deren Angehoerige praktisch nicht mehr vorhanden sind. Das war ueberraschend fuer uns. Denn immerhin hatten wir hier noch vor wenigen Jahren ein breites und aufgeschlossenes Publikum vor uns. Heute war das nicht einmal ein Bruchteil dessen. Aber egal. Schmmoos fingen gegen 21 Uhr an und der Sound war  o.k..
Dann gegen 22 Uhr waren wir dran. Es verlief alles relativ reibungslos. Nur der Monitorsound war ein wenig mager. Das fuehrte dann dazu, dass Peter bei einem QOTSA-Cover (feel good hit of the summer) die komplette Strophe in einem falschen Ton spielte. Bemerkt hat er das erst, als Joseph ihn mit einem zaertlichen Arschtritt darauf hinwies. Es war aber wirklich eine lustige Situation...
Wir spielten auch nicht die volle Laenge unseres Sets. Zwei Songs haben wir nicht gebracht, weil einfach nicht recht Stimmung aufkam. Es war wirklich gar nichts los. Schade, weil es sonst echt eine gelungene Veranstaltung war.
Wir bauten dann ab, tranken mit Schmmoos noch ein paar Bier und unterhielten uns mit Lubo ueber Musik. Danach fuhren wir alle noch in die Mensa nach Greifswald. Letztlich blieben wir aber auch dort nicht lange. Gegen 5 Uhr morgens waren wir dann endlich zu Hause und im Bett.
Rueckblickend muss man sagen, dass es ein gelungenes Wochenende mit  dem noetigen "On-the-Road-Feeling" war. Ein grosses Dankeschoen gilt Heiko, ohne den das Wochenende nicht so gut und reibungslos verlaufen waere. Er hat wirklich alle Aufgaben gemacht, fuer die von uns keiner Zeit hat. Angefangen vom Besetzen der Eintrittskasse ueber anfallende Hilfe beim Auf-und Abbauen bis hin zum Organisieren des noetigen Biervorrates, um alles hat er sich gekuemmert. Danke. Ansonsten hoffen wir auf eine Wiederholung oder ein vergleichbares Wochenende. Bis demnaechst.

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