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Nautilus-Jugendclub, Rostock, 24.02.2006

Freitag 24 Februar 2006 at 11:59 pm. Stichwörter: , ,

Heute ging es wieder nach Rostock. Mit dem Nautilus-Jugendclub hatten wir ja nicht die besten Erfahrungen gemacht. Beim letzten Konzert waren ja, ausser die Musiker der anderen Bands, keine Zuschauer da. Wir fuhren rechtzeitig los, da wir damit rechnen mussten, von der Polizei kontrolliert zu werden, die wegen der Vogelgrippe Autos anhielt und auf Gefluegelschmuggel untersuchten. Wir durften jedoch durchfahren.
Als wir ankamen sahen wir uns die Verstaerker an, die vom Veranstalter gestellt wurden. Wir entschlossen uns aber dazu, unsere eigenen Amps zu nehmen. Da wir die erste Band vor Ort waren, bauten wir auch gleich auf. Beim Soundcheck zeigte sich dann, dass Joseph's Verstaerker zu laut und vom Sound her zu wuchtig fuer das kleine Kellergewoelbe war. Er nahm dann doch den Amp vom Veranstalter. Ein Fehler, wie sich spaeter herrausstellte.
Vorerst widmeten wir uns dem netten Catering. Mittlerweile kam dann die Frage auf, welche Band wann spielen soll. Wir wollten auf keinen Fall als Letztes spielen. Die Band "Beate Ouzo" erklaerte sich dazu bereit. Wir knobelten daraufhin mit "For Headphones Only" um den ersten und den zweiten Auftritt. Wir mussten als Erste ran. Um 20.00 Uhr sollte der Spass losgehen. So gegen 19.45 Uhr waren nur eine Hand voll Leute da. Und das aenderte sich auch nicht mehr.
Wir legten also los und zogen durch. Joseph hatte unheimliche Probleme mit dem Bassverstaerker, der einfach zu leise war. Er hoerte sich nicht mal selbst und hatte deshalb auch die Schnauze gestrichen voll. Der Applaus war sehr muede. Und deshalb gab es auch keine Zugabe. Nach dem Auftritt gingen wir in den Backstage-Raum. Dort hatten "Beate Ouzo" Einwegspritzen (ohne Nadeln) mit Ouzo gefuellt und liessen es sich gut gehen.
Uns wurde auch jedem eine Spritze angeboten. Da Joseph und Phil noch fahren mussten, trank Peter deren Ration mit. Danach unterhielten wir uns noch ueber Musik und mit dem Gitarristen der "Burning Blankets" ueber Gitarrensounds. Und dann waren wir auch in 0 Komma nix verschwunden.
Fazit: Sehr, sehr wenig Leute. Deshalb auch nur sehr, sehr maessige Stimmung. Der Sound war durch das Kellergewoelbe auch nicht umwerfend.
Aber das Catering war super okay!
Danke an den Nautilus-Jugendclub, fuer die Auftrittsmoeglichkeit, und an die Jungs vom Ton, fuer die Betreuung.

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