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Rocknacht, Doennie bei Grimmen, Muellerwiese, 26.12.2005

Montag 26 Dezember 2005 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , ,

Die Baeuche waren voll von der Weihnachtsgans, die Koepfe schwer vom Verdauungsschnaps - also die idealen Vorraussetzungen um diesen Beschwerden mit einem Konzert entgegenzuwirken. Es ging mal wieder nach Doennie. Bei ekligem Winterwetter brauchten wir fast 2 Stunden bis dort. Wir bauten gleich auf und machten den "Soundcheck". Eigentlich gab es nicht viel zu checken. Es wurde nur der Gesang abgenommen. Und der war viel zu leise. Beim Versuch die Boxen der Gesangsanlage lauter zu drehen gab es gleich mordsmaessige Rueckkopplungen. Kein Wunder, denn die Boxen standen noch hinter dem Schlagzeug. Wir machten dem "Veranstalter (in Fachkreisen auch King of Chaos genannt)" den Vorschlag die Boxen vor die Buehne zu stellen. Damit waere das Problem mit den Rueckkopplungen und auch das mit der Lautstaerke behoben. Aber das wollte er nicht. Als er dann mal nicht anwesend war, stellten die Jungs von Katastrophenalaarm eine Lautsprecherbox nach vorne, worauf er zutiefst beleidigt war. Dann tauchte wieder die alljaehrliche Frage auf Wer soll wann spielen? Der Veranstalter bekommt es nicht fertig eine Reihenfolge festzulegen. Und so kommt es zu hitzigen Diskussionen, bei der wir uns noch ungerechtfertigte Vorwuerfe seinerseits anhoeren mussten.
Naja, wir einigten uns mit Katastrohenalaarm, dass sie als vorletztes und wir als letztes spielen.
Los ging es dann mit 2 Typen die mit Gitarre und Banjo Beatles-Songs coverten. Danach kamen Nosferatu, denen Joseph sowohl seinen Verstaerker sowie auch seinen Bass borgte. An sich kein Problem. Wir hatten aber Angst, dass eine Saite reisst denn wir hatten keine Ersatzsaiten dabei. Nach Nosferatu sollte eigentlich die Band des Veranstalters spielen aber weil der einen Bock hatte und die Hoernchen durchkamen wegen der angesprochenen Diskussion, spielten sie nicht. So kam Katastrophenalaarm an die Reihe und danach wir.
Der Sound war nicht der Beste aber es war OK. Wir zogen die Songs durch und hatten einen kleinen Gag parat. Begonnen hat alles vor 3 Jahren. Joseph verkleidete sich damals als Weihnachtsmann und schlitzte ein Kissen auf, welches er zum Ausstopfen des Bauches benutzt hatte, und schleuderte die Federn und Fussel durch den Raum. Letztes Jahr schossen wir mit der Gitarre Geschenke ins Publikum welche mit Schaumstoffflocken gefuellt waren. Wie konnte man das noch toppen? Ganz einfach. In stundenlanger Arbeit zerbroeselte Joseph grosse Styroporplatten in ganz kleine Kuegelchen. Diese verstaute er in einem riesigen Karton. Am Ende des Auftrittes, waehrend der Zugabe, stellte er seinen Bass in die Ecke, und schoss diese kleinen Kuegelchen mit einem Laubsauger (ausgestattet mit einem 3 PS-Benzinmotor) ins Publikum. Eine Riesensauerei aber total geil. Das Witzige ist, dass die Kugeln elektrostatisch geladen sind und somit an allem haften bleiben. Die Decke, die Waende, die Instrumente, die Klamotten, der Boden. Alles voll mit weissen Kuegelchen. Das war geil.
Fazit: Wir waren gut drauf, der Sound war OK, leider waren nicht so viele Leute wir letztes Jahr da. Danke, dass wir spielen durften und danke an die Prerower die bei dem scheiss Wetter den weiten Weg auf sich genommen haben.

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