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Kaschow / Grimmen, 04.06.2005

Samstag 04 Juni 2005 at 11:59 pm. Stichwörter: , ,

Heute ging es mal wieder Richtung Grimmen. Die Leute von Death of a  Japanese Girl hatten dieses Konzert organisiert und uns gefragt ob wir  dort auch spielen wuerden. Natuerlich haben wir zugesagt. Und so freuten  wir uns auf einen netten Abend mit Bezirk Rostock, Death of a Japanese  Girl und Katastrophenalaarm.
Wir kamen wieder vorbildlich puenktlich an und staunten ueber die nette  Location, eine umgebaute und restaurierte Scheune. Sehr schoen. Wir hatten alle Zeit der Welt zum Auspacken und Quatschen.  Und weil der Bassverstaerker kaputt ging hatten wir noch mehr Zeit bis zum Soundcheck.
Der Sound war wirklich ganz cool, vor allem der Gitarrensound. Leider  war aber die Gesangsanlage zu klein. Deshalb war der Gesang zu leise  und trotzdem verzerrt.
Wir mussten jedenfalls erstmal was essen und fuhren nach Grimmen. Als wir wieder kamen hiess es dann warten. Gegen halb acht begannen dann Bezirk Rostock und danach brachten Katastrophenalaarm die Leute in Fahrt.Dann waren wir an der Reihe. Nun nahm das Fiasko seinen Lauf. Wir gingen freudig auf die kleine Buehne und bauten auf. Als wir begannen war kein Gesang zu hoeren. Also mussten wir den Song abbrechen. Das Problem war ein defektes Kabel. Als wir dann weiter spielten, war der Gesang aber immer noch nicht viel deutlicher. Also mussten wir nochmal das Mikro tauschen. Im naechsten Song machte dann der Gitarren- Verzerrer Probleme. Peter versuchte das Problem waehrend des Songs in den Griff zu bekommen, worauf er seinen Einsatz beim Gesang verpasste. Eigentlich nicht weiter wild. Doch der Verzerrer machte auch in den naechsten Songs Probleme. Als dies dann zu funktionieren schien, machte Joseph's Basseffekt schlapp. Mitten im Song. Kurz darauf kippte eine Bierflasche um, so dass der edle Gerstensaft auf einen Steckdosenverteiler lief. Zum Glueck gab es keinen Stromausfall. Ungefaehr zwei Songs spaeter knueppelte Phil eine Mutter von der HiHat ab. Resultat: Aus dem Takt gekommen, Song abbrechen. Hinzu kam, dass wir nicht besonders gut drauf und somit nicht im Stande waren die kleinen Zwischenfaelle zu ueberspielen. Und auch der Probenrueckstand machte sich bemerkbar (Der neue Buergermeister will uns aus dem Proberaum rausschmeissen, so dass in den letzten Wochen nur unregelmaessige Proben stattfinden konnten).
Insgesamt war dieser Auftritt ein ziemlicher Tiefflug. Die Organisation war gut. Aber wir waren einfach scheisse drauf und hatten auch noch Pech mit der Technik. Wir freuen uns wenn es einigen Leuten (genug waren ja da) trotzdem gefallen hat und entschuldigen uns bei jenen, denen es aufgrund der Zwischenfaelle nicht gefallen hat. Wir haken den Abend einfach ab und schauen vorraus auf den naechsten Gig. Bis dahin haben wir das Proberaumproblem hoffentlich in den Griff bekommen und sind dann auch wieder besser drauf.

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