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ARCANOA Club, Berlin Kreuzberg, 28.03.2008

Freitag 28 März 2008 at 11:59 pm. Stichwörter: , , ,

Seit einigen Monaten Auftrittspause, haben wir fuer dieses Wochenende gleich 2 Auftritte angesetzt. Heute ging es erst einmal nach Berlin. Gegen 13.00 Uhr brachen wir in Prerow mit 2 Autos auf. Ausser uns war noch unser Freund Heiko mit am Start, der die Roadie-Aufgaben uebernehmen sollte. Und wie es sich fuer einen Roadie gehoert, hatte er auch einen Kasten Bier mit dabei. Die Fahrt verlief weitgehend gut, bis wir uns in Berlin erstmal schoen verfahren hatten. Gegen 17.30 Uhr konnten wir dann aber im Hostel einchecken und dann ging es weiter zum Club. Erwaehnt werden muss noch, dass wir uns beim Ansehen der Gemeinschaftsduschen im Hostel dazu entschieden, unbedingt Badelatschen zu organisieren. Also stellten wir die Autos beim Arcanoa ab, und streiften durch Kreuzberg um welche zu besorgen. Letztlich kauften wir uns dann aber Muelltueten aus dem Penny, die die Aufgabe der Badelatschen uebernehmen sollten. Puenktlich um 19.30 (wie abgesprochen) waren wir dann wieder am Arcanoa um aufzubauen. Es kam aber niemand, der die Bude aufschliessen sollte. Wir ueberlegten schon, was wir machen, wenn der Gig ausfaellt. Die Alternative waere gewesen, eine Kneipentour zu machen und sich zu besaufen. Um kurz vor 20 Uhr tauchte dann aber doch Ingo, der Barkeeper auf. mit einem kurzen "nabend" ging er an uns vorbei und verschwand im Arcanoa. Wir guckten uns erstmal bloed an. Phil oeffnete dann die Tuer einen Spalt und rief:  "Sollen wir unser Zeug jetzt reinraeumen?"
"Jo" war die nuechterne Antwort. Jetzt hiess es sich zu beeilen. Wir hatten nur 1 Stunde um komplett aufzubauen und Soundcheck zu machen. Und unsere Vorband "K.O.Kicker" (die ebenfalls noch nicht vor Ort waren) mussten auch noch einen Soundcheck machen. Soweit verlief alles nach Plan, bis wir dann den ersten Song anspielten, um die Lautstaetkeverhaeltnisse zu klaeren. Wir waren zufrieden. Der Wortwechsel verlief ungefaehr so:
Peter: "Heiko was meinst du? Ist das o.k. von der Lautsaerke?"
Heiko: "Also ich wuerde sagen das geht so."
Barkeeper Ingo: "Det jeht ueberhaupt nisch! Ihr seid viel zu laut! Wenn a so spielt, sind in Null Komma nix de Bullen vor da Tuer und denn war et det hia. Da schiesst a eusch escht n Eijentor, wa. Ausserdem habn wa denn och n Problem, weil wa denn 3000 Euro bezahln muessn. Und da wa die nisch habn, koenn wa denn discht machn un denn war et det hia."
Man muss dazu sagen, dass wir echt schon sehr viel leiser waren als sonst. Aber die hatten in der Vergangenheit so viel Ärger mit den Nachbaren, dass sie sehr vorsichtig geworden sind. Wir drosselten also alles um die Haelfte. Phil musste sich natuerlich sehr zusammenreissen aber ansonsten war das auch echt o.k.. Um halb zehn fingen die K.O.Kicker dann auch an und gegen 23 Uhr waren wir an der Reihe. Der Laden war ganz gut gefuellt und es machte Spass. Ansonsten gab es keine besonderen Vorkommnisse. Unser Problem war nur, dass wir an dem Wochenende mindestens soviel Kohle reinbekommen mussten, um die Kosten zu decken. Und das hiess, dass wir am naechsten Abend noch ganz schoen was reinbekommen mussten. Jedenfalls waren alle Beteiligten mit dem Verlauf des Abends zufrieden und wir bauten alles wieder ab. Dann gingen wir noch einen Hot Dog essen und fuhren zurueck ins Hostel. Natuerlich bekamen wir keinen Parkplatz vor der Tuer und wir mussten unsere Taschen, das Bier und das Equipment, was nicht im Auto bleiben sollte, bis zum Hostel schleppen. Im Innenhof angekommen, setzten wir uns erstmal, tranken ein Bier und rauchten eine. Dann kamen 3 Jugendliche raus, offensichtlich angetrunken, und wollten mit uns in unserem Zimmer Party machen, weil sie mit ihren Nachbaren schon Stress hatten. Wir lehnten erstmal dankend ab und verzogen uns auf unser Zimmer. Dort tranken wir noch ein Bier und einen Havanna und wollten dann ins Bett. Peter und Joseph taten dies auch. Phil und Heiko gingen aber nochmal eine Etage tiefer zu den besagten Jugendlichen, um ein wenig zu feiern. Gegen 4.30 Uhr waren wir dann alle im Bett.
Wir wussten die Nacht wird kurz und wir freuten uns auf den naechsten Tag.
Der naechste Tag  folgt....

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