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Saal der Kreismusikschule, Wolgast, 08.04.2005

Freitag 08 April 2005 at 11:59 pm. Stichwörter: , , ,

Heute stand mal wieder ein Gig in Wolgast an. Diesmal aber nicht im Peenebunker sondern im Saal der Kreismusikschule. Gegen 15.00 Uhr machten wir uns auf den zweistuendigen Weg. Als wir ankamen ging es noch drunter und drueber. Weil um 18.00 Uhr der Einlass beginnen sollte war nur ein ganz kurzer Soundcheck moeglich und einige Bands konnten gar keinen machen. Wir besorgten uns derweil den uns zustehenden Kasten Bier und fuhren danach in eine beruehmte Fast Food Kette essen. Danach hiess es mal wieder warten. Der Saal war mittlerweile ganz gut gefuellt.
Doch uns wurde langsam bange. Die Veranstaltung sollte um kurz nach 22.00 Uhr zu Ende sein und um 21.00 war immer noch eine Band vor uns. Gegen 21.45 Uhr waren wir dann endlich an der Reihe und hatten ungefaehr eine dreiviertel Stunde Zeit. Doch irgendwie war es komisch an diesem Abend. Vielleicht lag es an dem einen Bier was wir zu viel getrunken hatten, vielleicht waren wir auch irgendwie demotiviert vom langen Warten und dem miesen Monitorsound auf der Buehne.
Wir kamen jedenfalls nicht so richtig in Fahrt. Es war auch aeusserst schwierig, da weder der Gesang noch die Gitarre und der Bass schon gar nicht auf der Buehne zu hoeren war. Das lag wahrscheinlich daran, dass nur eine "Monitorboexchen" auf der Buehne stand und dieses nicht funktionierte. Wir sind ja eigentlich nicht gerade verwoehnt was den Monitorsound angeht aber wenigstens ein bisschen Gitarre und Gesang sollte schon zu hoeren sein. So kam es dann auch zu einigen kleinen Pannen, die die Zuhoerer aber kaum bemerkten. Vor der Buehne, also fuer das Publikum war der Sound in Ordnung.
Egal. Die Leute gingen jedenfalls ganz gut ab. Es ist nur schade, dass einige schon gegangen waren. Wir ratterten aufgrund des Zeitdrucks unser Set runter. Derweil hatte Phil aufgrund der schlechten Luft und der Lautstaerke mit "Ohnmachtsanfaellen" zu kaempfen. Doch er hielt durch. Dann gaben wir noch zwei Zugaben, welche sich aus „Allein“ und einer Endlosversion von Tocotronics „Nach Bahrenfeld im Bus“ zusammensetzte.
Phil wollte einfach nicht aufhoeren zu spielen. Also baute Peter schon ab und Joseph nahm ihm nach und nach Teile seines Schlagzeugs weg. „Erst ein Becken, dann ein Tom“, usw. Und die Leute tanzten weiter. Geil!
Gegen 23.30 fuhren wir dann wieder nach Haus.
Insgesamt war es ein ziemlich merkwuerdiger, aber lustiger Auftritt.
Danke an die Maedels und Jungs von „For Sally Thompson“, die uns den Gig vermittelt haben. Bis zum naechsten Mal.

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