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Rocknacht, Dönnie bei Grimmen, Muellerwiese, 26.12.2004

Sonntag 26 Dezember 2004 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , ,

Jetzt hiess es wieder „Weihnachtsrock in Doennie“. Aufgrund des entzuendeten Knies von Phil konnten wir die letzten zwei Wochen nicht vernuenftig proben. Also wurde noch einmal unmittelbar vorm Losfahren geprobt. Mittlerweile waren auch schon einige Leute am Proberaum eingetroffen, die mit uns mitfahren wollten. Wir fuhren also gegen 17.30 Uhr mit zwei Pkws und einem VW-Bus los. In Barth trennte sich Joseph von unserer „Kolonne“ und fuhr nach Richtenberg um ein Weihnachtsmannkostuem zu holen, welches wir fuer eine kleine Showeinlage brauchten. Wir anderen machten derweil eine Pause an der Tankstelle und staerkten uns mit Bockwurst, Pizzazungen und natuerlich Bier. Joseph trafen wir dann in Franzburg wieder. Gemeinsam fuhren wir dann Richtung Doennie und kamen auch verspaetet an.Zu unserer ueberraschung standen diesmal sogar zwei Dixie-Toiletten und ein Bierwagen. Auch die Scheune wurde erweitert. Total beschissen war, dass es mal wieder keine Liste gab, auf der die Spielzeiten standen. Das hat uns und alle anderen Bands total angekotzt. Denn dadurch entstand voellig unnoetiger Stress.
Gegen 20.00 Uhr waren dann schon einige Leute da und die ersten Bands fingen an. Es wurde auch langsam warm in der Bude.Unter anderem sollten heute Abend spielen: Death of a Japanese Girl, Katastrophenalaarm, Kein Plan, Advocatus Mortis, Nosferatu und einige Schuelerbands. Die scheiss Organisation fiel schon gleich zu Anfang auf. Es traten gleich zu Anfang (ich glaube) 4 Bands auf, die noch nicht so lange zusammen spielen (bis auf eine Ausnahme - die Band aus Anklam). Man haette diese Bands nicht alle nacheinander spielen lassen duerfen sondern sie auf den gesamten Abend verteilen muessen. Die Folge war naemlich, dass sich die meisten Leute nach draussen ans Lagerfeuer verdrueckten. Es entstand schon gleich zu Anfang ein unnoetiges Loch. Ausserdem waren es fuer diesen Abend zu viele Bands.
Naja egal. Gegen 21.30 Uhr spielten dann Kein Plan aus HGW und es wurde langsam rockig. Wir anderen Bands diskutierten derweil ueber unsere Auftrittszeit. Nach Kein Plan spielten noch mal 2 Maedchen. Und dann kamen Death of a Japanese Girl. Die haben sich schon einen ganz guten Namen gemacht obwohl sie auch erst ein paar Mal aufgetreten sind. Und sie spielten geil. Die Leute gingen saumaessig ab. „Ich bin nicht Ingo Dubinsky“ -Choere.
Wir hatten uns mit Katastrophenalaarm geeinigt, dass wir als naechstes spielen.Wir bauten auf und, das Erste was wir taten, war die Verstaerker aufdrehen. Denn bei allen vorigen Bands waren die Gitarren zu leise. Wir begannen mit Pillemann, V***e, Arsch von den „Lokalmatadoren“ als Soundcheck.
Dann ging es los und es ging ab. Wir waren in Topform (wahrscheinlich der Frust aus dem Remter). Es wurde getanzt, gepogt, gegroelt. GEIL!!!Joseph hatte sich wieder als Weihnachtsmann verkleidet und am Ende war Bescherung. Peter schlug die Geschenke dann mit der Gitarre ins Publikum. Die Kartons waren natuerlich mit Polysterol-Kugeln gefuellt, die ueberall umhergestreut wurden. Absolut cool und saudreckig!
Fazit: Schlechte Organisation. Geile Stimmung. Coole Party. Das war ein guter Ausklang des Jahres 2004.

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