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Unplugged Benefizkonzert, Remter Stralsund, 18.12.2004

Samstag 18 Dezember 2004 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , ,

Der erste Gig von Power of Words dieses Jahr. Und dieser sollte etwas Besonderes werden. Denn an diesem Abend trafen sich mehrere regionale Bands(u.a.: Born Free Then Caged, The Same, Talis, Red Moon und natuerlich Silent Hill) zu einem Unplugged-Gig. Ausserdem wurden die Erloese dieses Abends zwei polnischen Familien gespendet, die ihre Kinder bei einem Busunglueck waehrend eines Schueleraustausches mit der Nieparser Schule verloren haben.
Als erstes muss man wohl sagen, dass unplugged spielen nicht einfach heisst jeden Song ein bisschen ruhiger und langsamer zu spielen. Es musste teilweise die komplette Songstruktur veraendert werden. Wir waren also mindestens 12 Proben damit beschaeftigt uns auf diesen Auftritt vorzubereiten. Erschwerend kam hinzu, dass im Remter kein komplettes Schlagzeug zur Verfuegung stand sondern nur die Snare, ein Stand-Tom, ein paar Becken und Congas.
Da wir aber keine Congas besitzen war es schwierig sich vorzubereiten.Wir kamen jedenfalls viel zu frueh am Remter an. Wir halfen noch ein bisschen beim Aufbau und schlenderten danach noch ueber den Stralsunder Weihnachtsmarkt. Einfach gesagt: es hiess wieder einmal Warten.Das Konzert sollte gegen 19.30 beginnen. Unser Soundcheck fand gegen 19 Uhr statt, nachdem schon eine ganze Menge Leute reingelassen wurden. Und er verlief total beschissen. Hinzu kam noch der Zeitdruck.Es machte sich bei allen Bands ziemliche Nervositaet bemerkbar. Peter bekam regelrechte Panikattacken und auch Phil hing durch wegen der schlechten Schlagzeugvorbereitung und einem entzuendeten Knie. Nur Joseph war laessig.
Der Remter war absolut voll. Ungefaehr 250 Leute waren da. Die ersten Bands machten ihre Sache sehr gut. Wir sollten erst ziemlich spaet spielen (jede Band spielte eine viertel Stunde - also sollten wir so gegen 21.30 Uhr auftreten).
Wir (besonders Peter) waren wirklich so nervoes wie noch nie. Wir gingen dann auf die Buehne und es lief beschissen. Wir fuehlten uns absolut unwohl und wollten so schnell wie moeglich wieder runter von der Buehne. Anstatt der vier vorbereiteten Songs spielten wir nur drei. Es lief einfach bloed.
Im Nachhinein muss man sagen, es war eine gut organisierte Veranstaltung. Aber wir sind wohl keine Unplugged-Band. Doch es war eine Herausforderung und wir haben uns an dem Abend nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber das Ding wohl trotzdem einigermassen gemeistert.
Alles in allem war es aber ein sehr hochwertiges Konzert. Vorpommern kann stolz sein auf die Bands die an diesem Abend dort spielten. Trotzdem traten wir gegen 22.30 Uhr ziemlich frustriert den Heimweg an.

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