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tag OpenAir, Schwichtenberg, 24.07.2004

Samstag 24 Juli 2004 at 11:59 pm. Stichwörter: , ,

Heute steht mal wieder ein groesserer Auftritt an. Es geht nach Schwichtenberg.
Bislang ist das der am weitesten entfernte Auftrittsort in der Bandgeschichte. Bis zur Grenze nach Brandenburg sind es ungefaehr 20 km und zur Grenze nach Polen 30 km. Peter studierte vor der Fahrt erstmal intensiv den Atlas um den Weg zu finden. Wir entschlossen uns ueber Grimmen zu fahren, um uns einen Stau in Stralsund oder Greifswald zu sparen. Nach zweieinhalb Stunden kamen wir dann gegen 16.00 Uhr dort an. Die Fahrt war auch ganz lustig. Volle Droehnung Queens of the Stoneage, NDR 1 und Kirschen klauen in Poggendorf.
Als man uns dann in Schwichtenberg die 2 Backstagebereiche zeigte, entflammte Begeisterung. Es gab ein Bomben-Catering. Nudeln mit Tomatensauce, Suppe, Broetchen, Kuchen, Suessigkeiten, Bier, Tee, Kaffee, Wasser, und und und...Insgesamt war die ganze Atmosphaere auch total entspannt. Wir schauten noch einem Bekloppten zu, der im Bikini in den Feuerloeschteich, der vor Muell und Gammel ueberquoll, sprang und sich dabei arg am Fuss verletzte. Sehr lustig.
Einige Bands standen noch im Stau. Aber Backstage konnten wir ein paar Worte mit der Band "Hund am Strand" (Berlin) wechseln.
Wir hatten jedenfalls erst um 19.30 Uhr unseren Soundcheck. Die Anlage war super und die Soundmaenner kompetent. Tja, um 20.00 Uhr folgte dann auch schon der Gig. Leider waren wir wieder die Arschgef***ten als erste Band. Das Publikum war noch lahm und der groesste Teil noch mit dem Zelt aufbauen beschaeftigt. Und die komplette Monitoranlage war bei den ersten 7 Songs ausgefallen. Aber ansonsten war es okay.
Nach dem Auftritt wendete man sich wieder dem Catering zu und man schrieb diverse Widmungen auf die Tischdecken. Peter hatte Hund am Strand schon beim Soundcheck gesehen und wollte unbedingt auch deren Gig sehen. Am Ende kaufte er sich sogar noch die CD und mit Joseph zwei T-shirts. Wir sahen ausserdem die Raketenjungs, Out of Cave und Team Blender.
Fazit: Insgesamt war es ein sehr gelungenes Festival. Hochwertige Bands, idyllische Landschaft (auch wenn in Schwichtenberg der Hund begraben liegt) und man muss erwaehnen, dass sich richtig gut um uns Musikanten gekuemmert wurde. Der einzige Nachteil war also bloss, dass wir die erste Band waren.
Ansonsten war es richtig geil.

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