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TRYPTICHON, Münster, 25.04.2008

Freitag 25 April 2008 at 11:59 pm. Stichwörter: , ,

Endlich wieder ein "Auswaertsgig". Und noch dazu ein Konzert, in welches wir einige Hoffnung setzten. Dank eurer Unterstuetzung konnten wir uns in der Vorrunde, bei einem online-Voting, durchsetzen und kamen so in die engere Auswahl vom ringrocker-Bandcontest. Der Final-Sieger hat die Möglichkeit bei Rock am Ring zu spielen. Heute ging es jedoch erst zum Viertel-Finale nach Münster. Wir hatten eigentlich von Anfang an nicht die Hoffnung wirklich weiter zu kommen, denn das Konzert sollte per Zuschauer-Stimmzettel entschieden werden. Jedoch waren wir überzeugt, dass es eine volle Bude geben wird. Und dieser Gedanke versuesste uns den bitteren Beigeschmack, den wir trotzdem hatten. Denn uns erwartete eine 500km-Fahrt, eine Nacht in einem Motel und ein Gig ohne Gage. Das heisst, wir mussten sämtliche Kosten selbst tragen. Und zur zeit sind solche Ausgaben kein Pappenstiel für uns. Naja, wir fuhren gegen 9 Uhr in Prerow los und erreichten mit nur kleinen Staus und ein paar Fast-Food-Pausen gegen 14.30 Uhr unser Motel. Ein hübsches Gebäude, idyllisch an den A1 gelegen. Die Freundlichkeit der Dame von der, in einer Tankstelle postierten, Rezeption, erschlug uns fast wortwörtlich. Dann ging es weiter Richtung Münster und gegen 16 Uhr waren wir dann als erste Band, noch vor dem Veranstalter am Club. Merkwürdig war, dass die ganze Gegend mit Plakaten nur so zugekleistert war. Nur von der heutigen Veranstaltung, bei der wir spielen sollten, war überhaupt keine Werbung zu sehen. Der Hausmeister liess uns irgendwann rein. Wir tranken ein Bierchen und so langsam trudelten auch die anderen Bands und der Veranstalter ein. Es gab eine kurze Losung und NOEMA durften als dritte spielen. Einen Soundcheck gab es irgendwie nicht für uns. Wir verbrachten also die zeit von 16 bis 22 Uhr mit Warten. Joseph und Peter gingen zwischendurch spazieren und amuesierten sich über einen Anhaenger von der Firma "Fahrzeugbau Moeslein". Da mussten unbedingt Erinnerungsfotos gemacht werden. Ausserdem klauten wir Bier aus dem Backstage-Bereich und schüttelten das Pils der anderen Bands gehörig durch. Das muss eine schöne Überraschung sein, wenn man durstig von der Bühne kommt und ein erfrischendes Bierchen trinken will. Gegen 21 Uhr kam dann langsam die dunkle Vorahnung, dass keine Leute kommen könnten. Und so war es dann auch. Es waren nur ein paar Hanseln von den Bands, die aus der nahen Umgebung kommen, dort. Wir schätzten die Zuschauer auf 60 Leute. Das sieht in einem Club, der bis zu 500 Leute fassen kann, natürlich sehr verloren aus. Gegen 22.30 Uhr waren wir an der Reihe. Wir haben uns im Vorfeld wirklich gut auf den  Gig vorbereitet und spielten, unserer Meinung nach, ein gutes Set. Gegen 00.00 Uhr war dann die Entscheidung. Oh, was für ein Wunder, eine Band aus der Umgebung ist weiter! Wir waren nicht enttäuscht, jedoch etwas verärgert über die geringe Werbung. Noch ein wenig Flaschen durch den Backstage-Raum gefeuert, und die Toiletten verunstaltet und schon ging es ab ins Motel. Wir hatten wenigstens unseren Spass. Dann tranken wir noch ein wenig Bier  und sahen irgendeine Quiz-Show auf NDR, bis wir irgendwann ins Bett gingen. Am nächsten Tag fuhren wir wegen diversen Staus einen Umweg über Hannover und waren nach 7 Stunden wieder zu Hause.

Fazit: Cooler Club, gutes Catering, Maessiger Sound, scheiss Stimmung (wenig Leute). Es war mal wieder eine Erfahrung, auch wenn es keine umwerfende war.

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