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Music-Open 2004, Kellerkind e.V./ Nautilus, Rostock, 26.06.2004

Samstag 26 Juni 2004 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , , ,

Heute hatten wir die Moeglichkeit uns mal wieder bei einem Bandtreffen zu behaupten. Das Ganze fand in Rostock statt. Um 13.00 sollten wir schon da sein. Vorher wollten wir eigentlich noch etwas essen doch der Verkehr liess uns keine Moeglichkeit. Wir waren gerade so puenktlich da. Allerdings gab es dort ein super Catering. Man muss sich die Location als einen Jugendclub vorstellen, welcher sich im Keller des RFZ Rostock befindet. Das Konzert fand aber draussen statt.
Nach kurzen Absprachen mit dem Veranstalter und einem guten Essen bekamen wir dann eine Setliste mit den Spielzeiten der Bands. Und wer sollte gleich als erste Band spielen? Wir. "Dann sind wir ja mal wieder die Arschgef*****!" stellte Peter nuechtern fest. Richtig! Was soll's? Nach einem kurzen Aufbau und einem ausgiebigen Soundcheck (die Anlage und die Buehne waren nicht schlecht - auch die Tontechniker waren kompetent) waren wir bereit. Dieses Mal hatte die gesamte Buehne auch eine recht passable Monitoranlage. Um 15.30 folgte dann der Gig. Wir spielten dieses Mal gut. Besser als vor einer Woche. Allerdings war das ganze Konzert gering besucht. Die Zuschauerreaktionen waren beschissen. Ein obligatorischer Applaus nach jedem Song und das war es. Allerdings war es bei allen Bands so. Erwaehnenswert ist noch das Phil irgendwie sein Becken verfehlte und sich so seinen Finger blutig schlug. Nach unserem Gig waren alle Felle des gestellten Schlagzeugs mit Blutspritzern bedeckt.
Wir entschlossen uns zu bleiben bis die letzte Band gespielt hat, um noch Abschlusskommentare zu hoeren. Doch sechs Stunden lang warten ist nicht die blanke Sahne. Nach einem heimtueckischen Schwaecheanfall (Peter und Phil schliefen zwischendurch kurz auf einem Klettergeruest) der uns alle drei ereilte, fuhren wir noch zu MC Donalds um uns mit fettem und gar ungesundem Fast Food zu staerken.
Gegen 20.30 hatte Peter die Schnauze voll und fuhr nach Haus. Joseph und Phil blieben noch bis zum Schluss um dann festzustellen, dass es nichts Besonderes gab auf das man haette warten muessen. Insgesamt muss man sagen, dass die ganze Veranstaltung qualitativ sehr hochwertig war. Es spielten also wirklich sehr gute Bands dort. Nur das Publikum liess leider zu wuenschen uebrig.
Insgesamt denken wir aber das es ein gelungenes Konzert war.

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