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Jugendhaus Peenebunker, Wolgast, 27.03.2004

Samstag 27 März 2004 at 11:59 pm. Stichwörter: , , ,

Oh Mann, 3 Monate sind vergangen seit Doennie. 3 Monate keinen Auftritt mehr. Aber jetzt hat die Konzerte-Saison 2004 begonnen. Und zwar in Wolgast. Juergen Bluemel von Power of Words hat uns an den Peenebunker vermittelt.
Von Prerow nach Wolgast sind es 2 Stunden Fahrt. Also sind wir schon um 14.00 Uhr losgefahren denn um 16.30 Uhr sollte unser Soundcheck sein. Nachdem wir uns 2 Mal verfahren hatten kamen wir dann (trotzdem puenktlich) an. Und wir waren gleich ueberrascht ueber die tolle Soundanlage. Der Raum war auch nicht zu gross, so dass die Leute (wenn denn welche kommen) schoen dicht zusammen stehen. Unser Soundcheck fand planmaessig statt und ging reibungslos ueber die Buehne. Die Band „Wednesday“, welche nach uns aufbauten, hatten da mehr Probleme. Gegen 17.30 trafen dann „Cross Town“ ein. Wir quatschten ein wenig und gingen dann zu unserem Auto, um die Zeit bis zum Abendbrot mit ein paar Bieren zu ueberbruecken. Dann gab es ein super Abendessen und gegen 20.00 Uhr, der kleine Saal war ziemlich gut gefuellt, spielte dann als erste Band „Wednesday“. Sie spielten einen ganz passablen Gig.  Und als dieser vorbei war, sollten wir dann spielen. Der Umbau musste ziemlich schnell gehen. Wir hatten ja noch einen kleinen Gag geplant:
Wir wollten alle richtig schoen angezogen (so mit Schlips und Kragen) spielen. Deshalb mussten wir uns direkt zwischen Umbau und Gig, in so ’nem kleinen Heizraum hinter der Buehne, bei 40 Grad umziehen. Stress pur.
Aber dann kam der Gig. Geiler Sound! Wir waren richtig gut drauf. Die Leute waren erst ziemlich lahm. Aber nach einigen Animationsversuchen und der Haelfte des Gigs tauten sie auf und es wurde richtig geil. Wir haben geschwitzt und einfach nur Spass gehabt. Cool war auch, dass wir richtig Zeit hatten. Wir konnten unser komplettes Programm spielen + Zugaben. Einige CD’s haben wir auch verkauft. Also kurz: ein komplett cooler Auftritt. Nach uns waren dann „Cross Town“ dran. Sie spielten einen gewohnt routinierten Gig.
Wir wollen uns bedanken bei: Juergen Bluemel (fuer die Vermittlung des Auftrittes), bei Lubomir Arsenov (fuer die Unterstuetzung in jeder Form), bei der Dame von der Kueche (fuer die super Verpflegung), bei Phil’s Eltern (fuer die Transportmoeglichkeit(„der Tourbus“)), bei den nachgereisten Prerowern (geil das ihr die weite Fahrt auf euch genommen habt) und bei Linnéa und Heiko fuer das Bier, die Fotos und die kleinen Laufburschenjobs. Danke.

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