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Rocknacht, Dönnie, 26.12.2003

Freitag 26 Dezember 2003 at 11:59 pm. Stichwörter: , ,

Am 26.12. hatten wir endlich wieder einen Auftritt. Dieses Mal in Doennie, irgendeinem Kaff bei Grimmen. Also wenn die Welt einen Arsch hat dann ist das Doennie. Eingeladen wurden wir von einem Typen der mit Peter zusammen in Greifswald zur Schule ging. Wir fuhren schon mit sehr geringen Erwartungen hin. Vorher fragten wir einen ganzen Haufen Freunde und Bekannte ob sie mitkommen wuerden: "Wenn jede Band 10 Leute mitbringt sind wir schon 60!" Und so fuhren wir mit 5 Autos los. Die Wegbeschreibung, die wir hatten, war die Beschreibung einer Abkuerzung durch Wiesen und aecker. Und als wir ankamen, aus dem Auto stiegen und bis zu den Knoecheln in dem Matsch standen, kam das blanke Entsetzen. Hier soll das sein? Bei irgendeinem Typen auf dem Hof, in einer umgebauten Scheune??? Hier gab es nicht mal Strassenlampen!
Wir gingen in die Scheune und waren doch ueberrascht wie geraeumig und warm es war. Ein Haufen Tische und Stuehle. Nicht schlecht. Aber wie sollten hier irgendwelche Leute herfinden? Dann gab es schon den ersten Stress mit dem Obermacker, der das alles organisiert hat. Vielleicht hat er schon am Anfang zu viel gepichelt oder total die uebersicht verloren. Jedenfalls machte er total Hektik und schrammte immer haarscharf daran vorbei sich nicht im Ton zu vergreifen. Vor allem mit Phil hatte er Probleme weil dieser an der Kruecke von Schlagzeug rumnoergelte. Naja, der Soundcheck klappte und wir trafen auch gleich die Leute von "Fall Out" und quatschten ein wenig. Dann begannen (ich glaube die hiessen) "Nosferatu", so gegen 20.00 Uhr. Und das ueberraschende war, dass es richtig voll wurde. Um nicht zu sagen brechend voll! Nach Nosferatu waren dann "Fall Out" an der Reihe. Peter borgte dem Saenger und Gitarristen Sebastian noch seinen Verzerrer.
Es war ihr zweiter Auftritt und sie machten das wirklich richtig gut. Dann kam die Band von dem Organisator und danach waren wir dran. Wir traten mit Weihnachtsmannmuetzen auf. Joseph wollte sich eigentlich richtig als versiffter Nikolaus verkleiden. Leider bekam er keinen richtigen Mantel. Aber ein alter Leder/Pelzmantel tat es auch. Ausserdem trug er ein dreckiges weisses T-shirt und ein Kissen als Bauchatrappe darunter. Wir spielten recht gut. Es war auf alle Faelle geil. Die Leute machten mit. Die Prerower Maedels warfen sogar BH's zu uns. Wir hatten noch zwei ueberraschungssongs geplant. Einmal "Guten Tag ich bin der Nikolaus", eine Coverversion von "Hass", die Joseph als Opener sang und das tschechische Volkslied "Tancuj, tancuj", welches wir als Punkversion spielen wollten, es aber aus Zeitgruenden nicht schafften. Leider war das zeitliche Limit ziemlich beschraenkt aber ich glaube wir spielten fast eine Stunde. Das reicht ja auch.
Phil hatte unheimliche Probleme mit den Drums. Nach jedem Song musste er irgendwas festdrehen oder zurechtruecken. Ausserdem hatte er irgendwie das Becken nicht richtig getroffen und sich dabei uebel den Finger verstaucht. Peter hatte vorne leichte Probleme mit einem Besoffenen. Er wollte unbedingt mal ein Liedchen singen. Beim Aufbauen hatte Peter ihn schon einmal weggeschickt. Doch er kam bei "Ich weiss nicht was mich verwirrt" wieder nach vorne. Und gerade als er anfangen wollte zu groelen schubste Peter ihn vom Mikro weg. Trotz des Zeitdruckes performten wir auch unseren neuen Song "Mein Ende". Dies ist ein duesterer Grunge-Song. Hoehepunkt war dann Molly's Lips, welches in einer Feedbackorgie endete und Joseph sich mit einem Messer T-shirt und Kissen aufschlitzte und die Fussel ueberall exzessiv umherschleuderte. Dann spielten wir noch "Mainstream" als Zugabe. Und das war's.
Es hat wirklich riesigen Spass gemacht. Also wir muessen sagen, dass es doch, trotz anfaenglicher Zweifel, ein rundum gelungener Abend war. Danke an den Organisator. Ausserdem ein spezielles Danke an Gitta, Delia, Marcus, Steffi, Tilo, Tommy, Heidi, Schraube, Krulli, Marc, Henry und deren Freunde und Freundinnen fuer die Unterstuetzung, sowie Martin fuer die tollen Filmmitschnitte. Danke.

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