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Scheunenrock II 2007, Kueckenshagen, 13.10.2007

Samstag 13 Oktober 2007 at 11:59 pm. Stichwörter: , , ,

Heute ging es mit unseren Freunden von Schmmoos zusammen nach Saal. Organisiert wurde die Veranstaltung von Friedrich, dem Saenger von Schmmoos, seinem Kumpel Alex und den Besitzern der Scheune. Wir kamen gegen 15 Uhr dort an. Auch Herr Grawe, ein Barther Lehrer des dortigen Gymnasiums, der sich freiwillig anbot um den Ton zu machen, war schon da. Der erste Eindruck war nicht schlecht. Die Scheune war gross, und die vorhandene Lichttechnik war auch ok. Jedoch war es schon nachmittags arschkalt in dem Raum.
Wir bauten erstmal auf und machten Soundcheck. Die verhaeltnismaessig kleine Anlage machte doch einen ganz guten Eindruck. Phil und Joseph fuhren anschliessend ins nahe Ribnitz um was zu essen. Peter jammte derweil mit Martin und Henrik von Schmmoos. Jetzt hiess es auf die Leute zu warten. Der Veranstalter wollte 4 Euro Eintritt haben. Ein bisschen viel, wie wir fanden. Gegen 21 Uhr waren jedenfalls hoechstens 30 Leute da. Es war sowas von arschkalt in der Bude. Aber es ging planmaessig los. Schmmoos spielten ein ziemlich langes Set, so dass zeitweise fast alle Zuschauer draussen am Lagerfeuer standen um sich aufzuwaermen. Wir sind auch jetzt noch der Meinung, dass man, wenn man 4 Euro Eintritt haben will, wenigstens ein paar Heizstrahler haette hinstellen koennen. Wir waren vom langen Warten, den wenigen Leuten und vor allem von der Kaelte etwas unmotiviert als es gegen 23 Uhr hiess: NOEMA ist dran.
Trotzdem machten wir schnell nochmal einen kleinen Soundcheck und fingen dann auch an. Die ersten beiden Songs brauchten wir zum Warmspielen und dann klappte alles. Wir zogen sogar die Jacken aus. Auch die Motivation kam automatisch zurueck. Nach dem 4. Song, kam dann einer von den zahllosen Veranstaltern und sagte, die Polizei stuende vor der Tuer und wir muessten leiser machen. Das Problem war aber, dass das Schlagzeug gar nicht ueber die Anlage lief. Man haette also nur Gitarren und Gesang leiser machen koennen. Also absolut unmoeglich. Wir diskutierten auch nicht lange, sondern zogen unsere Kabel aus den Instrumenten und machten klar, dass wir hier gar nichts mehr machen. Im Vorfeld, wurde geprahlt, dass alles beim Ordnungsamt angemeldet sei. Wieso stehen dann die Bullen vor der Tuer? Dann kam ein anderer von den zahlreichen Veranstaltern und sagte wir haetten etwas falsch verstanden. Wir koennten doch weiter machen. Nur eben etwas leiser. Aber bis 24 Uhr koennten wir normal spielen. Unsere Frage: "Wieso kommt ihr denn um kurz nach elf auf die Buehne und sagt die Musik soll leiser." Um 24 Uhr waeren wir mit unserem Set auch fast durchgewesen. Wir bauten ab und fuhren schwer geknickt nach Hause. Wieso passiert immer uns so ein Scheiss? Wir hatten uns satte 12 Stunden um die Ohren geschlagen fuer nix! Leid getan hat uns vor allem auch, dass die Leute, die uns sehen wollten, bei einer Eiseskaelte ausharrten - und letztendlich enttäuscht wurden. Fazit: ist hinfaellig, da wir ja gar nicht gespielt haben. Es war einfach eine Erfahrung, die man so nicht allzu oft erleben will.

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