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Local Vision Band Contest, KKH Bergen auf Rügen, 24.05.2008

Samstag 24 Mai 2008 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , ,
Recht kurzfristig kam dieser Gig ins NOEMA-Haus geschneit. Hierbei handelt es sich um einen deutschlandweiten Band-Contest mit mehreren Runden in unterschiedlichen Städten. Klingt also erstmal vielversprechend. Doch von Beginn an stand der Abend unter keinem guten Stern (ua. wurden wir erst auf Rückfrage ne knappe Woche vorher für das LineUp bestätigt). Als wir im KKH, dem Konzertsaal, ankamen war uns klar, dass es sehr laut werden könnte. Hohe, kahle Betonwände ließen Skepsis aufkommen. Als wir uns dann das gestellte Equipment ansahen wurde uns klar, dass es einige organisatorische Probleme gab. Die versprochene Marshall-Gitarren-Box und die Bass-Box waren nicht da. Wir haben aber fest damit gerechnet und somit nur unsere Top-Teile mitgebracht. Hinzu kam, dass zum Beispiel unsere befreundete Band Schmmoos gar nicht informiert wurden, dass sie spielen sollen. Die Jungs sind davon ausgegangen, dass sie nicht genommen wurden und sind somit zu Haus geblieben. Auf einmal fragte der Organisator nach, wo die Band sei. Wir haben sie dann angerufen, so dass sie dann noch kurzfristig nachkamen - immerhin waren es 1.5 Stunden Fahrtzeit. Ein anderes Problem war der fehlende Techniker. Angeblich hatte der zugesagt und ist einfach nicht gekommen. Wie auch immer, er war einfach nicht da. So gab es also keinen fähigen Mann am Mischpult. Der Club-Besitzer stellte sich dann zur Verfügung. Aber schon bei der ersten Band war klar, dass er absolut überfordert war. Wir haben wirklich selten einen so schlechten Sound erlebt... Da es nur für die erste Band einen Soundcheck gab, war für uns den ganzen Abend nichts zu tun. Wir machten uns dann auf den Weg um was zu essen. Dann saßen wir noch ein wenig in der Sonne und fuhren wieder zum Club um Schmmoos zu begrüßen. Zum Glück hatten sie ihre Gitarren-Boxen dabei. Unsere Rettung. Gegen 23 Uhr waren wir dann an der Reihe. Während der Hälfte des ersten Songs war das Gesangsmikro aus. Der Bühnensound war total bescheiden. Das Monitoring haute auf der Bühne so ganz und gar nicht hin was wohl auch an der verkorksten Kabelzuweisung zwischen Monitoren und Mischpult gelegen haben dürfte. Und nach vorne raus war es auch nicht besser.
Wir machten das Beste draus. Es hatte ja auch jede Band nur eine viertel Stunde. Alles in allem war es eine dilettantisch organisierte Veranstaltung.

Fazit: scheiß Sound, zu teurer Eintritt, keine Gage, kein Catering (nur 2 Getränkemarken), zu viele Bands, zu wenig Spielzeit, scheiß Equipment vorhanden, zu wenig Leute (bei dem Eintritt...)
Einziger positiver Aspekt: interessante Musiker kennengelernt.

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