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TeteRock Festival, Teterow, 29.08.2008

Freitag 29 August 2008 at 11:59 pm. Stichwörter: , , ,

Heute fuhren wir nach Teterow. Die Vorfreude war gut. Denn es wurde ordentlich Werbung gemacht. Das Problem war, dass Peter bis 15.30 Uhr arbeiten musste und nur von 17-18 Uhr die Möglichkeit zum Soundcheck bestand. Also fuhren Joseph und Phil schon vor, um aufzubauen. Als wir dann alle vor Ort waren, kam die Ernüchterung. Die Organisation war nicht schlecht. Leider war aber an diesem Tag nur die Vorveranstaltung, welche in einer Holzhütte stattfand. Die Anlage war nicht umwerfend, hätte aber ausgereicht, wenn kompetentes Personal vor Ort gewesen wäre. Dies war nicht der Fall. Die Stimmung beim Soundcheck war gereizt, wenn wir uns auch bemüht haben freundlich zu sein. Aber der so genannte Soundtechniker machte auch einen leicht genervten Eindruck. Im Nachhinein sehen wir die Sache aber so, dass er einfach überfordert war und deswegen gereizt reagierte. Trotzdem lief beim Soundcheck gar nichts. Rückkopplungen über die Monitore, die Drums sollten voll abgenommen werden (was bei der Raumgröße absolut nicht nötig war), die Gesänge absolut mittig und laut, dadurch hohes Rückkopplungspotential. Wir wollten ihm da aber nicht reinquatschen, weil man ja nicht als Großkotz gelten will. Obwohl das auch wieder ein Fehler ist. Denn so klingt alles scheiße und die Leute schieben es uns in die Schuhe. Das schärfste war ja, dass alles eklig klang und der Typ sagte, er sei fertig und wir sollen uns keine Sorgen machen, er zaubert uns schon einen schönen Sound.....
Lecker Abendbrot gegessen und schon ging es los. Der Sound war so scheiße!!! Und der "Techniker" quatschte nebenbei mit den Mädels. Der 2. Song (Nacht in L.A.) endete in einer bewussten Lärmorgie unsererseits bis Peter ihn dann fragte ob er es in den Griff bekommt oder nicht. Er wußte gar nicht was gemeint war, weil er quatschte... Beim 6. oder 7. Song kickte Peter dann in die Monitor-Box und riss letztendlich das Kabel raus. Dann die Gitarre lauter gedreht, damit wenigstens wir auf der Bühne etwas hören. Denn der Monitor-Sound war, abgesehen von hübschen Feedbacks, nicht existent. Das Ganze führte zu einer Stimmung mit hohem Aggressionspotential, die sich wohl auch auf das Publikum übertrug. Es waren zwar nicht viele Leute da, aber die sühlten sich im Dreck...
Wir zogen durch und freuten uns über das Tanzfeedback einiger. Das pusht uns auf der Bühne immer und lenkte ein wenig vom miserablen Sound ab. Es mag sein, dass es nach vorn besser klang. Aber auf der Bühne war es unter aller Sau.

Peter verabschiedete sich nach dem Gig ziemlich schnell. Joseph und Phil hatten eine Übernachtung in Teterow eingeplant. Kurz zusammengefasst: Die Übernachtungsmöglichkeit wurde kaum genutzt, da mit Bier und netten Musikern (Grüße an Keco aus Dresden) auf der Straße stehen ja auch ganz reizvoll ist. So wurde es dann auch irgendwie 04:30 Uhr....und in ein paar Stunden sollte es weiter gehen: das Instereo Festival auf Usedom stand auf dem Plan...

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