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Campustag 2008, Bandfestival, Universität Rostock, 07.10.2008

Dienstag 07 Oktober 2008 at 11:59 pm. Stichwörter: , , , , , ,

Obwohl ab Oktober eigentlich konzertfreie Zeit angesetzt war, um unseren geplanten Studioaufenthalt vorzubereiten, stand heute (07. Oktober) der Campustag 2008 der Uni Rostock an. Zustande kam dieser Gig durch eine Bewerbung einige Monate vorher. 6 Bands durften sich an diesem Abend präsentieren, wir waren als vorletzte Band zu 22 Uhr eingeplant worden. Da es nur für die ersten beiden Akteure einen Soundcheck gab, konnten wir ohne Zeitdruck anreisen und planten einen LineCheck kurz vor unserem Gig ein.
In Rostock angekommen luden wir erstmal aus, um anschließend erstmal essen zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt war auf dem Campus schon beträchtlich was los. Der Campustag ist der abendliche Abschluss der Einführungsveranstaltungen für die ErstSemester; das lassen die sich natürlich nicht entgehen. In einem hallenhartigen Vorlesungssaal war die Bühne stationiert worden und es konnte das alljährliche Phänomen des "Wanderpublikums" beobachtet werden: Während die Bands spielten, war die Halle sehr gut gefüllt. Doch kaum kam es zur Umbaupause strömten natürlich alle nach draußen zu den Bier- und Cocktailtresen. So hatte dann auch jede Band am Anfang ihres Sets die Aufgabe, die Leute zu motivieren und wieder rein zu locken. Es kam somit unweigerlich zu Zeitverzögerungen und wir standen dann so ca. 22:45 Uhr auf der Bühne. Wir legten also los und erspielten uns während unserer halben Stunde auch eine beachtliche Anzahl an Zuhörern; zu unserer Freude wurde auch getanzt, applaudiert, mitgeklatscht. Nur das Mitsingen bei "Sag nur ein Wort" ging irgendwie nicht ganz auf; wir hatten damit bei den letzten Konzerten eigentlich durchweg positive Erfahrungen gemacht.
Es wurde ein relativ unbeschwerter Gig, mit ungewöhnlich viel Faxen auf der Bühne. Wir hatten Spaß und ignorierten den suboptimalen Bühnensound - ein LineCheck kann uns irgendwie nie befriedigen. Aber bei 6 Bands und einem Mischpult ohne Preset-Speicherung sind Soundchecks für jede Band relativ unsinnig, da die Einstellungen bei der nächsten Band ohnehin wieder verstellt werden.
Das Publikum schien uns zugetan und so nahm ein angenehmes Konzert ohne größere Vorkommnisse sein Ende.
Fazit:
Gute Technik.
Bühnensound suboptimal.
Aufgeschlossenes Publikum.
Danke an Heiko für's Schleppen und den AStA für diese Konzertmöglichkeit.

zwei Kommentare

Izy
Izy - 05-04-’09 23:53
Peter-NOEMA
Peter-NOEMA ( E-Mail ) (URL) - 08-04-’09 14:07




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